Charleen König

Romy

Mit Romy hat Charleen König ein multimediales App-Konzept entwickelt, das sozialen Aspekte wie Kaufberatung und Gemeinschaft in einer Anwendung für den digitalen Erlebniskauf vereint. Es soll als Erweiterung für eine bestehende Shopping-Plattform verstanden werden. Die Rolle der Beratung übernimmt ein Conversational User Interface namens Romy, visualisiert durch ein blaues, animiertes Quadrat. In sogenannten Erlebniswelten, bestehend aus ablaufenden Videos (hier von pexels.com) von gefilmten Modeartikeln der Plattform, können Nutzer:innen mit der auditiven Anwesenheit von Gleichgesinnten stöbern und sich so über Artikel austauschen. Bei Fragen zu Produkten, wendet man sich an Sprachbot Romy. Diese antwortet auditiv, und wenn entsprechende Artikel gezeigt werden sollen, auch visuell. Endergebnis dieser Abschlussarbeit ist ein Film, der den Ablauf und die Interaktion der Nutzer:innen mit dem Sprachbot (mit der inszenierten Stimme durch ein Text-to-Speech-Tool) darstellt. Mit ihrem Konzept möchte Charleen zeigen, was in einigen Jahren in der digitalen Welt möglich sein könnte.


Woher stammt die Idee für deine Abschlussarbeit?

Viel Recherche über Probleme im digitalen Raum und ganz viel Interesse an digitalen Sprachassistenten.

Was wäre beinahe schief gegangen?

Die visuellen Unterschiede zwischen Sprachbot und Nutzer:in war lange undeutlich. Durch Anpassungen von Formen und Farbe konnte ich das noch lösen.

Womit bist du sehr zufrieden?

Mit der Art und Weise, wie ich Multimodalität genutzt habe.

Bachelor Kommunikationsdesign

Prof. Peter Kabel

Prof. Dr. Michaela Diener

Charleen König

charleenkoenig@t-online.de