Caroline Reißner

Nomadenkinder

Nomadenkinder ist ein Kinder- und Jugendsachbuch, das unterschiedliche Kulturen und damit verbundenen Lebensweisen auf unserer Welt beleuchtet. Viele Menschen leben nach der Auffassung, dass die Welt nicht besessen, sondern geteilt und genutzt werden kann. In Ländern, die einen unfruchtbaren Boden aufweisen oder in denen das Klima keinen Ackerbau zulässt, findet man den Nomadismus. Durch die Kargheit der Landschaft werden diese Völker zur Wanderung gezwungen. Die einzelnen Familienverbände wandern meist saisonal samt Viehbestand und Hab und Gut zum Zweck der Weidenutzung. Viele Nomadenvölker folgen der Wanderung ihrer Tiere. Das Buch Nomadenkinder von Caroline Reißner verschafft im Einleitungskapitel zunächst einen Überblick über das Leben von Nomaden. Im Anschluss zeigen die fünf Kapiteln die Lebensräume in der Steppe, auf dem Meer, in der Wüste, im Eis und im Wald. Das letzte Kapitel erzählt von den Konflikten und Problemen der einzelnen Nomadengruppen. Nur wenige Nomaden können noch ihre ursprüngliche Kultur aufrecht erhalten. Ein Grund ist die Privatisierung von Weidenland, mit der den Nomaden die Möglichkeit genommen wird, ihre Lebensweise fortzuführen.


Wer oder was hat dich inspiriert?

Inspiration finde ich beim Reisen und in der Natur.

Weißt Du schon, wie es nach dem Studium weitergeht?

Ich studiere weiter im Master Illustration an der HAW Hamburg.

Bachelor Illustration

Prof. Reinhard Schulz-Schaeffer

Prof. Alexandra Kardinar

Caroline Reißner

hi@caroline-reissner.de caroline-reissner.de @caroline_reissner